Verfasst von: lotharmader | 9. Juni 2012

Garantiert Geld verdienen mit eigenem Blog

Nebeneinkommen erzielen

Vorteile des Affiliate-Marketings

Hallo liebe Besucher,

In diesem Artikel werde ich Ihnen das Wesen des
Affiliate-Marketings (Empfehlungs-Marketings)
beschreiben.


Dubioses Geld verdienen im Internet

Es gibt angeblich sehr viele Möglichkeiten,
im Internet Geld zu verdienen.
Seriöse, unseriöse. Lohnende, weniger lohnende.
Die meisten  – das weiß ich aus eigener Erfahrung –
sind nicht viel mehr als Luftblasen.

Entweder man klickt auf irgendwelche Werbeeinblendungen
(Mails). Und verdient damit ein paar Cent.
Oder man soll für irgendein (meist dubioses) System
Partner anwerben. Der Schnellball lässt grüßen.
Was sich oft als schwierig bis unmöglich herausstellt.
Dies alles habe ich getestet und so meine
Erfahrungen gemacht.

Und ich bin zu der Erkenntnis gekommen:
die einzige Möglichkeit für den Otto-Normal-Verbraucher,
im Internet mehr als nur ein paar Euro pro Monat
zu verdienen ist das Affiliate-Marketing.

Der Traum vom schnellen Geld wird sich auch
im Affiliate-Marketing kaum verwirklichen lassen.
Aber wer konzentriert und mit Durchhaltevermögen
an seinem Projekt arbeitet, der wird nach Wochen
oder Monaten doch einen stattlichen Zusatzverdienst
erzielen können.
Ein Nebeneinkommen, das durch Werbung (Empfehlung)
auf der eigenen Webseite oder dem eigenen Blog
verdient wird.
Und zwar ab einem gewissen Zeitpunkt vollautomatisch.
Um aber kein Missverständnis aufkommen zu lassen:
auch in diesem Geschäft gilt (vor allem zu Beginn):
ohne Fleiß kein Preis!


Was braucht der Anfänger:

Um mit dem Affiliate-Marketing zu beginnen,
braucht man kein Geld zu investieren.
Einen Blog oder eine Webseite kann man heutzutage
kostenlos erstellen.
Etwas kaufen und dann verkaufen muss man auch nicht.
Das einzige, was man –  vor allem am Anfang – investiert,
das ist: Zeit.
Zeit, um sich das nötige Wissen zu beschaffen.
Und dieses dann umzusetzen.
Zeit, um sein Projekt auf die Beine zu stellen.

Bei diesem Know-How oder Wissen, das man
sich aneignen sollte und muss, handelt es sich keineswegs
um eine hoch-komplizierte Materie.
Affiliate-Marketing ist für jeden geeignet, der sich
einigermaßen mit dem Computer und im Internet auskennt.
Und der bereit ist, etwas zu lernen – beim Start.


Vertriebspartner werden:

Während das Internet in seiner Anfangszeit überwiegend
als Informationsquelle diente.
Wird es seit Jahren mehr und mehr zum Marktplatz.
Tausende von Anbietern stellen ihre Waren oder
Dienstleistungen ins Net, um sie zu verkaufen.
Es werden gigantische Umsätze gemacht.
Und genau eine solche Ware sucht sich der Affiliate
(also der Vertriebspartner) aus.
Bei der Auswahl eines solchen Produktes sind
bestimmte Kriterien zu beachten.
Man sollte nicht allein auf die Höhe der Provision
pro Verkauf sehen.
Man sollte auch vergleichen:
bietet der Verkäufer das Produkt relativ preiswert an
im Vergleich zur Konkurrenz.
Natürlich lässt sich ein überteuertes Produkt
viel schwerer an den Mann bringen.


Welche Produkte werden verkauft
im Internet:

Das Angebot ist sehr breit gefächert.
Es kann ein materielles Produkt sein.
Beispiel:
Bücher  bei amazon.de oder eine Waschmaschine.

Oder auch ein nicht fassbares Produkt.
Beispiele:
ein Handy-Vertrag bei 1&1 oder das Buchen einer Reise
bei einem Reisebüro.

Und vieles mehr…

Solche Produkte und Dienstleistungen werden
von den Verkäufern oder von den Onlineshops
zu Tausenden angeboten.


Warum braucht der Verkäufer
die Affiliates?

Für den Verkäufer hat die Sache 2 Vorteile:
1.
Er muss nicht in kostspielige Offline-Werbung
investieren.
In Werbekosten also, bei denen er im Voraus nie weiß,
ob sie sich auszahlen werden oder nicht.
2.
Wenn der Verkäufer ohne Affiliates im Internet agiert,
erreicht er zwar ein gewisses Maß an Besuchern auf seiner
Verkaufsseite (z.B. Onlineshop).
Aber noch viel mehr Besucher (und somit Verkäufe)
erzielt er, wenn die Vertriebspartner für sein Produkt
Werbung machen (= kostenlose Werbung).
Und es somit im Internet noch viel bekannter machen.
Unkosten entstehen für den Anbieter der Ware nur dann,
wenn es tatsächlich zum Verkauf kommt.
Dann zahlt er dem Affiliate seine Provision.


Die Aufgabe des Vertriebspartners:

Die Aufgabe des Vertriebspartners besteht nun darin,
eine eigene Webseite oder einen Blog zu erstellen.
Und für dieses Produkt zu werben. Und er muss durch
geeignete Maßnahmen dafür sorgen, dass möglichst
viele Besucher auf seinen Blog kommen.

Für jeden Verkauf, den der Blog des Vertriebspartners
veranlasst, erhält dieser vom Verkäufer eine Provision.
Wer im Laufe von Wochen und Monaten für viele
solcher Partnerprogramme Werbung macht,
kann damit gutes Geld verdienen.
Es wird in den meisten Fällen nicht reichen,
um davon leben zu können.
Aber es wird ein 2. Standbein sein.
Und mit diesen Einnahmen kann man sich einige
Extras leisten im Leben.

Der Affiliate hat also ausschließlich die Aufgabe,
auf seiner Seite für das Produkt zu werben.
Und es dem Besucher ein wenig schmackhaft zu machen.
Mit einem netten Text. Mit Werbemitteln,
die der Verkäufer zur Verfügung stellt.
Und er hat die Aufgabe, dadurch Besucher auf
die Verkaufsseite des Anbieters zu schicken.
Die Abwicklung des Verkaufes bewältigt
einzig und allein der Anbieter der Ware.


Zusammenfassung:

Affiliate-Marketing kann von jedem betrieben werden.
Im Gegensatz zu vielen anderen Pseudo-
Verdienstmöglichkeiten im Internet kann hier
auf seriöse Art und Weise echtes Geld verdient werden.
Ohne Investitionen und ohne Risiko.

Hat man nach einer gewissen Zeit erst einmal
5 oder 10 Projekte aufgebaut, dann läuft die Sache
von allein. Und man streicht ein passives Einkommen ein.
Oder aber:
Man entwickelt die Sache weiter und kann
noch mehr verdienen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen die Zusammenhänge
verständlich erklären und würde mich über
Kommentare sehr freuen

Mehr Informationen zum Thema
„Mit Blog Geld verdienen“

Mit freundlichen Grüßen

Lothar Mader

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Responses

  1. Hallo Lothar,

    ich würde gerne wissen, wie Sie die Marktchancen eines Produktes abschätzen, welches Sie dann als Affiliate-Partner auf Ihren Projektseiten anbieten?
    Haben Sie einen Tipp, wie man eine gute Nische findet?

  2. […] Vertriebspartner werden – leicht gemacht […]


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